Kady Cross - Das Mädchen mit dem Stahlkorsett

11. Juli 2011

Als ich anfing dieses Buch zu lesen dachte ich erst: "Das kann ja was werden".
Das Buch spielt in London, im Jahre 1897.
Es geht um Finley Jayne, Griffin, Sam, Emily, Jasper & den Maschinisten.
Finley hat von Geburt an besondere Fähigkeiten, die auf den selbst Experimenten ihres Vaters beruhen.
Ihr Vater hatte vor ihrer Geburt Kontakt zu Griffin's Eltern & dem Maschinsiten. Sie Forschten an Erz und Organellen. Sie stellten fest das die Organellen (sehr kleine Tierchen) die Zellstrukur eines Menschen nachahmen können und somit schneller wunden heilen lassen, außerdem beschleunigt das Erz diesen Vorgang.

Als Finley vor ihrem Arbeitgeber weg läuft trifft sie auf Griffin, der mit seinen Freunden versucht einen Verbrecher zu fangen der Finley's Vater und Griffin's Eltern getötet haben soll & zudem versucht die Königen Victoria durch eine Maschine zu ersetzen.

Diese 'Maschinen' sind Roboter die aufgaben haben und wenn jemand versucht sie an ihrer Aufgabe zu hinder entwickeln sie so was wie ein eigenständiges denken.

Schon in der Mitte des Buches ist klar was der 'Böse' vorhat. Nur wer es wirklich ist kommt erst am ende raus. Man bekommt schon früher Tipps wer es hätte gewesen sein können, weil er plötzlich auftaucht und so tut als würde er dazu gehören.

Fazit: Man sollte schon Bücher mögen die in einer solchen Zeit spielen. Es ist ehr was für Jugendliche & da auch nicht grade etwas für die Männliche Gattung. Es ist aus der Erzähler-Perspektive geschrieben und handelt meist, aber nicht immer, von verschiedenen Personen. Es ist sehr angenehm zu lesen obwohl die Wechsel zwischen den Personen (Filney, Griffin & Sam)  , mitten im Kapitel, ein bisschen komisch ist.

Das Buch gibts hier !

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen